Die Art, wie unsere Patienten ihre Einfälle während der analytischen Arbeit vorbringen, gibt uns Anlaß zu einigen interessanten Beobachtungen. "Sie werden jetzt denken, ich will etwas Beleidigendes sagen, aber ich habe wirklich nicht diese Absicht." Wir verstehen, das ist die Abweisung eines eben auftauchenden Einfalles durch Projektion. Oder "Sie fragen, wer diese Person im Traum sein kann. "Die Mutter ist es nicht". Wir berichtigen : Also ist es die Mutter. Wir nehmen uns die Freiheit, bei der Deutung von der Verneinung abzusehen und den reinen Inhalt des Einfalls herauszugreifen. Es ist so, als ob der Patient gesagt hätte : "Mir ist zwar die Mutter zu dieser Person eingefallen, aber ich habe keine Lust, diesen Einfall gelten zu lassen." |
La façon dont nos patients présentent les idées qui leur viennent à l'esprit pendant le travail analytique nous donne l'occasion de faire quelques observations intéressantes. "Vous allez penser maintenant que je veux dire quelque chose d'offensant, mais je n'ai vraiment pas cette intention." Nous comprenons que c'est là le refus, par projection, d'une idée qui vient de surgir. Ou bien : "Vous demandez qui peut être cette personne dans le rêve. Ce n'est certes pas ma mère." Nous rectifions : c'est donc bien sa mère. Nous prenons la liberté, lors de l'interprétation, de faire abstraction de la négation et d'extraire le pur contenu de l'idée. C'est comme si le patient avait dit : "C'est certes ma mère qui m'est venue à l'esprit à propos de cette personne, mais je n'ai pas envie d'admettre cette idée." |
Gelegentlich kann man sich eine gesuchte Aufklärung über das unbewußte Verdrängte auf eine sehr bequeme Weise verschaffen. Man fragt : "Was halten Sie wohl für das Allerunwahrscheinlichste in jener Situation? Was, meinen Sie, ist Ihnen damals am fernsten gelegen? Geht der Patient in die Falle und nennt das, woran er am wenigsten glauben kann, so hat er damit fast immer das Richtige zugestanden. Ein hübsches Gegenstück zu diesem Versuch stellt sich oft beim Zwangsneurotiker her, der bereits in das Verständnis seiner Symptome eingeführt worden ist. "Ich habe eine neue Zwangsvorstellung bekommen. Mir ist sofort dazu eingefallen, sie könnte dies Bestimmte bedeuten. Aber nein, das kann ja nicht wahr sein, sonst hätte es mir nicht einfallen können." Was er mit dieser der Kur abgelauschten Begründung verwirft, ist natürlich der richtige Sinn der neuen Zwangsvorstellung. |
A l'occasion, on peut se procurer très aisément un éclaircissement que l'on recherche sur le refoulé inconscient. On demande : "Qu'est-ce que vous tenez, en toute probabilité, pour le plus invraisemblable dans cette situation-là ? Qu'est-ce qui, pensez-vous, était alors le plus éloigné de votre esprit ?" Si le patient tombe dans le piège et qu'il nomme ce à quoi il peut le moins croire, il a, par là, presque toujours révélé l'exact. Une jolie contrepartie de cet essai se produit assez souvent chez le névrotique obsessionnel qui a déjà été introduit à la compréhension de ses symptômes : "J'ai eu une nouvelle obsession. En relation avec elle, il m'est tout de suite venu à l'esprit qu'elle pouvait signifier telle chose précise. Mais non, ce ne peut évidemment être vrai, sinon cela n'aurait pas pu me venir à l'esprit." Ce qu'il rejette, en se fondant sur ce qu'il a entendu de la cure, est naturellement le sens exact de la nouvelle obsession. |
Ein verdrängter Vorstellungs- oder Gedankeninhalt kann also zum Bewußtsein durchdringen, unter der Bedingung, daß er sich verneinen läßt. Die Verneinung ist eine Art, das Verdrängte zur Kenntnis zu nehmen, eigentlich schon eine Aufhebung der Verdrängung, aber freilich keine Annahme des Verdrängten. Man sieht, wie sich hier die intellektuelle Funktion vom affektiven Vorgang scheidet. Mit Hilfe der Verneinung wird nur die eine Folge des Verdrängungsvorganges rückgängig gemacht, daß dessen Vorstellungsinhalt nicht zum Bewußtsein gelangt. Es resultiert daraus eine Art intellektueller Annahme des Verdrängten bei Fortbestand des Wesentlichen an der Verdrängung (1). Im Verlauf der analytischen Arbeit schaffen wir oft eine andere, sehr wichtige und ziemlich befremdende Abänderung derselben Situation. Es gelingt uns, auch die Verneinung zu besiegen und die volle intellektuelle Annahme des Verdrängten durchzusetzen, - der Verdrängungsvorgang selbst ist damit noch nicht aufgehoben. |
Un contenu de représentation ou de pensée refoulé peut donc se frayer un passage à la conscience, à condition qu'il puisse être dénié. La dénégation est une façon de prendre connaissance du refoulé, c'est en fait déjà une levée du refoulement, mais bien sûr, ce n'est pas l'acceptation du refoulé. On voit comment la fonction intellectuelle se sépare ici du processus affectif. À l'aide de la dénégation, seule l'une des conséquences du processus de refoulement est annulée, à savoir que son contenu de représentation n'arrive pas à la conscience. Il en résulte une sorte d'acceptation intellectuelle du refoulé, avec persistance de l'essentiel quant au refoulement (1). Au cours du travail analytique, nous créons souvent une autre modification très importante et assez déconcertante de la même situation. Nous réussissons à vaincre également la dénégation et à imposer l'acceptation intellectuelle complète du refoulé, mais le processus de refoulement lui-même n'est, par là, pas encore levé. |
Da es die Aufgabe der intellektuellen Urteilsfunktion ist, Gedankeninhalte zu bejahen oder zu verneinen, haben uns die vorstehenden Bemerkungen zum psychologischen Ursprung dieser Funktion geführt. Etwas im Urteil verneinen, heißt im Grunde : das ist etwas, was ich am liebsten verdrängen möchte. Die Verurteilung ist der intellektuelle Ersatz der Verdrängung, ihr Nein ein Merkzeichen derselben, ein Ursprungszertifikat etwa wie das "made in Germany". Vermittels des Verneinungssymbols macht sich das Denken von den Einschränkungen der Verdrängung frei und bereichert sich um Inhalte, deren es für seine Leistung nicht entbehren kann. |
Étant donné que c'est la tâche de la fonction intellectuelle de jugement d'affirmer ou de nier des contenus de pensée, les remarques précédentes nous ont conduit à l'origine psychologique de cette fonction. Nier quelque chose dans le jugement signifie en fait : voici quelque chose que je préférerais refouler. La condamnation est le substitut intellectuel du refoulement, son "non" en est une marque, un certificat d'origine, à peu près comme le "made in Germany". Au moyen du symbole de négation, le penser se libère des limitations du refoulement et s'enrichit de contenus dont il ne peut se passer pour son accomplissement. |
Die Urteilsfunktion hat im wesentlichen zwei Entscheidungen zu treffen. Sie soll einem Ding eine Eigenschaft zu- oder absprechen, und sie soll einer Vorstellung die Existenz in der Realität zugestehen oder bestreiten. Die Eigenschaft, über die entschieden werden soll, könnte ursprünglich gut oder schlecht, nützlich oder schädlich gewesen sein. In der Sprache der ältesten, oralen Triebregungen ausgedrückt : das will ich essen oder will es ausspucken, und in weitergehender Übertragung : das will ich in mich einführen und das aus mir ausschließen. Also : es soll in mir oder außer mir sein. Das ursprüngliche Lust-Ich will, wie ich an anderer Stelle ausgeführt habe, alles Gute sich introjizieren, alles Schlechte von sich werfen. Das Schlechte, das dem Ich Fremde, das Außenbefindliche, ist ihm zunächst identisch (2). |
La fonction de jugement a essentiellement deux décisions à prendre. Elle doit attribuer ou refuser une propriété à une chose et elle doit reconnaître ou contester à une représentation l'existence dans la réalité. La propriété dont il doit être décidé, pourrait, à l'origine, avoir été bonne ou mauvaise, utile ou nocive. Exprimé dans le langage des plus anciennes motions pulsionnelles orales : cela, je veux le manger ou je veux le cracher, et en poursuivant la transposition : cela, je veux l'introduire en moi, et cela, je veux l'exclure de moi. Donc : il faut que ce soit en moi ou hors de moi. Le moi-plaisir originel veut, comme je l'ai exposé ailleurs, s'introjecter tout le bon, rejeter de soi tout le mauvais. Le mauvais, l'étranger au moi, ce qui se trouve au dehors, lui est tout d'abord identique(2). |
Die andere der Entscheidungen der Urteilsfunktion, die über die reale Existenz eines vorgestellten Dinges, ist ein Interesse des endgültigen Real-Ichs, das sich aus dem anfänglichen Lust-Ich entwickelt (Realitätsprüfung). Nun handelt es sich nicht mehr darum, ob etwas Wahrgenommenes (ein Ding) ins Ich aufgenommen werden soll oder nicht, sondern ob etwas im Ich als Vorstellung Vorhandenes auch in der Wahrnehmung (Realität) Wiedergefunden werden kann. Es ist, wie man sieht, wieder eine Frage des Außen und Innen. Das Nichtreale, bloß Vorgestellte, Subjektive, ist nur innen; das andere, Reale, auch im Draußen vorhanden. In dieser Entwicklung ist die Rücksicht auf das Lustprinzip beiseite gesetzt worden. Die Erfahrung hat gelehrt, es ist nicht nur wichtig, ob ein Ding (Befriedigungsobjekt) die "gute" Eigenschaft besitzt, also die Aufnahme ins Ich verdient, sondern auch, ob es in der Außenwelt da ist, so daß man sich seiner nach Bedürfnis bemächtigen kann. Um diesen Fortschritt zu verstehen, muß man sich daran erinnern, daß alle Vorstellungen von Wahrnehmungen stammen, Wiederholungen derselben sind. Ursprünglich ist also schon die Existenz der Vorstellung eine Bürgschaft für die Realität des Vorgestellten. Der Gegensatz zwischen Subjektivem und Objektivem besteht nicht von Anfang an. Er stellt sich erst dadurch her, daß das Denken die Fähigkeit besitzt, etwas einmal Wahrgenommenes durch Reproduktion in der Vorstellung wieder gegenwärtig zu machen, während das Objekt draußen nicht mehr vorhanden zu sein braucht. Der erste und nächste Zweck der Realitätsprüfung ist also nicht, ein dem Vorgestellten entsprechendes Objekt in der realen Wahrnehmung zu finden, sondern es wiederzufinden, sich zu überzeugen, daß es noch vorhanden ist. Ein weiterer Beitrag zur Entfremdung zwischen dem Subjektiven und dem Objektiven rührt von einer anderen Fähigkeit des Denkvermögens her. Die Reproduktion der Wahrnehmung in der Vorstellung ist nicht immer deren getreue Wiederholung ; sie kann durch Weglassungen modifiziert, durch Verschmelzungen verschiedener Elemente verändert sein. Die Realitätsprüfung hat dann zu kontrollieren, wie weit diese Entstellungen reichen. Man erkennt aber als Bedingung für die Einsetzung der Realitätsprüfung, daß Objekte verloren gegangen sind, die einst reale Befriedigung gebracht hatten. |
L'autre décision de la fonction de jugement, celle qui porte sur l'existence réelle d'une chose représentée, concerne le moi-réalité définitif qui se développe à partir du moi-plaisir initial (épreuve de réalité). Maintenant, il ne s'agit plus de savoir si quelque chose de perçu (une chose) doit être admis ou non dans le moi, mais si quelque chose de présent dans le moi comme représentation peut aussi être retrouvé dans la perception (réalité). C'est, comme on le voit, à nouveau une question du dehors et du dedans. Le non-réel, l'uniquement représenté, le subjectif, n'est présent que dedans ; l'autre, le réel, l'est aussi dans le dehors. Dans ce développement, la considération du principe de plaisir a été mise de côté. L'expérience a enseigné qu'il est important, non seulement de savoir si une chose (objet de satisfaction) possède la "bonne" propriété et donc mérite l'admission dans le moi, mais encore si elle est présente dans le monde du dehors, de telle façon qu'on puisse s'en emparer suivant le besoin. Pour comprendre ce progrès, il faut se rappeler que toutes les représentations sont issues de perceptions, qu'elles en sont des répétitions. A l'origine, l'existence même de la représentation est donc une garantie de la réalité du représenté. L'opposition entre subjectif et objectif n'existe pas dès le début. Elle se produit seulement par le fait que le penser possède la faculté de réactualiser dans la représentation, par reproduction, quelque chose de perçu une fois, alors que l'objet n'a plus besoin d'être présent dehors. Le but premier et immédiat de l'épreuve de réalité n'est donc pas de trouver dans la perception réelle un objet correspondant au représenté, mais bien de le retrouver, de s'assurer qu'il est encore présent. Une contribution supplémentaire à la différenciation entre le subjectif et l'objectif procède d'une autre aptitude de la faculté de penser. La reproduction de la perception dans la représentation n'est pas toujours sa répétition fidèle; elle peut être modifiée par des omissions et par fusions de différents éléments. L'épreuve de réalité doit alors contrôler jusqu'où s'étendent ces déformations. Mais on reconnaît comme condition de l'intervention de l'épreuve de réalité que des objets se soient perdus qui avaient procuré autrefois de la satisfaction réelle. |
Das Urteilen ist die intellektuelle Aktion, die über die Wahl der motorischen Aktion entscheidet, dem Denkaufschub ein Ende setzt und vom Denken zum Handeln überleitet. Auch über den Denkaufschub habe ich bereits an anderer Stelle gehandelt. Er ist als Probeaktion zu betrachten, ein motorisches Tasten mit geringen Abfuhraufwänden. Besinnen wir uns : wo hatte das Ich ein solches Tasten vorher geübt, an welcher Stelle die Technik erlernt, die es jetzt bei den Denkvorgängen anwendet? Dies geschah am sensorischen Ende des seelischen Apparats, bei den Sinneswahrnehmungen. Nach unserer Annahme ist ja die Wahrnehmung kein rein passiver Vorgang, sondern das Ich schickt periodisch kleine Besetzungsmengen in das Wahrnehmungssystem, mittels deren es die äußeren Reize verkostet, um sich nach jedem solchen tastenden Vorstoß wieder zurückzuziehen. |
Le juger est l'action intellectuelle qui décide du choix de l'action motrice, met fin à l'ajournement du penser et fait passer du penser à l'agir. J'ai déjà traité ailleurs de l'ajournement du penser. Il est à considérer comme une action d'essai, comme un tâtonnement moteur effectué avec une faible dépense de décharge. Réfléchissons : où le moi avait-il auparavant exercé un tel tâtonnement, à quel endroit avait-il acquis la technique qu'il applique maintenant lors des processus de penser? Ceci eut lieu à l'extrémité sensorielle de l'appareil psychique, au point des perceptions sensitives. Selon notre hypothèse, la perception, en effet, n'est pas un processus purement passif, mais au contraire, le moi envoie périodiquement de petites quantités d'investissement dans le système de perception, au moyen desquels il goûte les excitations extérieures pour se retirer à nouveau après chacune de ces avancées tâtonnantes. |
Das Studium des Urteils eröffnet uns vielleicht zum erstenmal die Einsicht in die Entstehung einer intellektuellen Funktion aus dem Spiel der primären Triebregungen. Das Urteilen ist die zweckmäßige Fortentwicklung der ursprünglich nach dem Lustprinzip erfolgten Einbeziehung ins Ich oder Ausstoßung aus dem Ich. Seine Polarität scheint der Gegensätzlichkeit der beiden von uns angenommenen Triebgruppen zu entsprechen. Die Bejahung - als Ersatz der Vereinigung - gehört dem Eros an, die Verneinung - Nachfolge der Ausstoßung - dem Destruktionstrieb. Die allgemeine Verneinungslust, der Negativismus mancher Psychotiker ist wahrscheinlich als Anzeichen der Triebentmischung durch Abzug der libidinösen Komponenten zu verstehen. Die Leistung der Urteilsfunktion wird aber erst dadurch ermöglicht, daß die Schöpfung des Verneinungssymbols dem Denken einen ersten Grad von Unabhängigkeit von den Erfolgen der Verdrängung und somit auch vom Zwang des Lustprinzips gestattet hat. |
L'étude du jugement nous ouvre peut-être pour la première fois la compréhension de la naissance d'une fonction intellectuelle à partir du jeu des motions pulsionnelles primaires. Le juger est l'évolution finalisée de l'intégration au moi ou de l'expulsion hors du moi, qui résultent à l'origine du principe de plaisir. Sa polarité semble correspondre au caractère d'opposition des deux groupes de pulsions que nous avons supposés. L'affirmation - en tant que substitut de l'unification - fait partie de l'Éros, la dénégation - conséquence de l'expulsion - de la pulsion de destruction. Le plaisir général de nier, le négativisme de plus d'un psychotique, est vraisemblablement à entendre comme indice du démêlement des pulsions par retrait des composantes libidinales. Mais l'accomplissement de la fonction de jugement n'est rendue possible que par le fait que la création du symbole de négation a permis au penser un premier degré d'indépendance à l'égard des succès du refoulement, et par là aussi à l'égard de la contrainte du principe de plaisir. |
Zu dieser Auffassung stimmt es sehr gut, daß man in der Analyse kein "Nein" aus dem Unbewußten auffindet, und daß die Anerkennung des Unbewußten von seiten des Ichs sich in einer negativen Form ausdrückt. Kein stärkerer Beweis für die gelungene Aufdeckung des Unbewußten, als wenn der Analysierte mit dem Satze : Das habe ich nicht gedacht, oder : Daran habe ich nicht (nie) gedacht, darauf reagiert. |
Avec cette conception de la dénégation s'accorde très bien le fait que l'on ne trouve pas dans l'analyse un "non" provenant de l'inconscient et que la reconnaissance de l'inconscient par le moi s'exprime dans une formule négative. Il n'y a pas de preuve plus forte de la découverte réussie de l'inconscient que lorsque l'analysé y réagit avec la phrase: Je n'ai certes pas pensé cela, ou bien : je n'ai certes pas (jamais) pensé à cela. |
| Fußnoten (1) Derselbe Vorgang liegt dem bekannten Vorgang des "Berufens" zugrunde. "Wie schön, daß ich meine Migräne so lange nicht gehabt habe!" Das ist aber die erste Ankündigung des Anfalls, dessen Herannahen man bereits verspürt, aber noch nicht glauben will. (2) Vgl. hiezu die Ausführungen in "Triebe und Triebschicksale". (Ges. Schriften V.) |
Notes (1) Le même processus est à la base du processus bien connu de la "conjuration". "Comme c'est bien que je n'aie pas eu ma migraine depuis si longtemps!" Mais il s'agit là de la première annonce de l'accès dont on sent déjà l'approche, mais auquel on ne veut pas encore croire. (2) Voir à ce sujet les développements dans "Pulsions et destin des pulsions". (Oeuvres complètes, V.) |
